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  Rohrdurchdringungen, korrigiert mit „Verdickung“, ergibt zu große Schweißspalte.

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Autor Thema:  Rohrdurchdringungen, korrigiert mit „Verdickung“, ergibt zu große Schweißspalte. (452 mal gelesen)
CADnietverstaan
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erstellt am: 04. Feb. 2022 22:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Clipboard2.jpg


Clipboard1.jpg


3-fach-Solid_zu_Blechrohren_machen.zip

 
Hallo zusammen,

In meinem beigefügten Übungsteil, sollen die 3 Rohrsegmente miteinander verschweißt werden.
Zuerst hatte ich 3 Segmente aus Solids zusammengesetzt, dann per „WANDUNG“ Rohre daraus gemacht.
Im zweiten Schritt hatte ich Flächen auf die Rohre gelegt und dann per „TRENNEN“ den einen Volumenkörper in 3 Volumenkörper zerlegt.
Im dritten Schritt hatte daraus 3 Bauteile.ipt per „BAUTEIL ERSTELLEN“ erzeugt und die dann „IN BLECH KONVERTIERT“.
Für die Abwicklungen wurden dann die schrägen Schnittkanten mit „VERDICKEN“ in vertikale lasergerechte Schnittkanten korrigiert. Diese Korrektur bewirkt, dass sich beim Fügen der Rohre unterschiedlich große Spalte ergeben. Wie im Screenshot zu sehen, an einer Stelle fast 4mm groß.

Wie würde ein praktikabler Lösungsansatz aussehen, die Spalte von vornherein zu vermeiden oder die Teile nachträglich zu bearbeiten, unter Beibehaltung der lasergerechten Schnittkanten?

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rode.damode
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erstellt am: 05. Feb. 2022 01:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich


3-fach-BlechrohrDurchdringung.zip

 
Hallo Unbekannter

Ich würde hier nicht mit Wandung arbeiten.
Erstelle die 3 Volumenkörper und lass die 2 Querrohre das Hauptrohr durchdringen.
Dann kannst du über Ableiten deine Einzelteile als Volumen über Differenz erstellen.
Dann löscht du die Enden der Rohre und hast automatisch die richtigen Flächen. Die must du nur noch einfach nach innen aufdicken. 

Ich hab hier im Anhang in der Baugruppe die einzelnen Teile erstellt und positioniert. Dann kannst du im jeweiligen Einzelteil mit  "Objekt kopieren" z.B. das Hauptrohr in das Schrägrohr als Volumenmodell reinholen. Mit Kombinieren kannst du dann vom Schrägrohr das Hauptrohr abschneiden. Es bleit ein Stummel im Hauptrohr übrig, das du mit "Fläche löschen" entfernen kannst. Dazu solltest du in diesem Befehl die "Umschaltung Stück oder Hohlraum" aktivieren, dann wird das gesamte Reststück gewählt und nicht nur einzelne Flächen.

Dann löscht du auch noch die Flächen vom Schrägrohr vorn und hinten. Somit hast du automatisch eine Fläche die genau der Außenkontur entspricht. Das dickst du dann einfach nach innen auf. Dann noch ein Schlitz rein und fertig ist das Bauteil. Bevor du das in ein Blechteil umwandelst, schieb erst das Bauteilende bis zum unbearbeiteten Volumenkörper des Schrägrohrs hoch und geh aus dem Bauteil raus und in das Hauptrohr rein.

Hier machst du das gleiche wie vorher, nur holst du hier das Schrägrohr in das Hauptrohr rein. Und über Kombinieren ziehst du vom Hauptrohr das "Schrägrohr" (ist ja nun wieder ein gefüllter Volumenkörper) ab und hast so die richtige Durchdringung. Nun gehst du in das Schrägrohr und ziehst das Bauteilende wieder herunter und wandelst das nun in ein Blechteil.

Hab das etwas ausführlicher beschrieben, obwohl ich im Anhang die Teile mitgeschickt habe, weil daraus nicht unbedingt klar wird, wie das mit dem "Bauteilende verschieben" funktioniert.

Der Nachteil meiner Vorgehensweise ist, das bei einer Änderung in der Baugruppe das "Öbjekt kopieren" und kombinieren noch mal manuell durchgeführt werden muss. Mit AK geht das automatisch.
Ich arbeite aber sehr oft mit Fremddaten und habe mir eben diese Arbeitsweise vor Jahrzehnten angewöhnt.

Auch wenn ich nicht der Held in Masterskizzen bin, würde ich diese etwas einfacher halten. Der große Vorteil, über die Skizzen, alles zu steuern klappt ja nicht, wenn die erst mal gar nicht sichtbar  und weit verteilt sind.

Aber das können dir andere besser erklären. Ist nicht so meine Welt.

Viele Grüße
Roger 

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Fischkopp
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Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an;
der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen.<P>Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab.
(George Bernard Shaw)

erstellt am: 07. Feb. 2022 12:08    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin Roger,
die Methodik zur Modellerstellung steht hier ja erst einmal im Hintergrund. Auch bei deinem Ansatz entstehen erst einmal Bleche mit "schrägen" Kanten, die der Realität eines aus Blechen gewickelten Rohres nicht entsprechen.

Die Methode diese Bleche mit "Schnittmengenaufdickung" zu begradigen ist eigentlich gut erprobt. (Auch wenn es in dem Beispiel nicht zu 100% funktioniert, schaut mal genau hin).

Bei den sehr spitzen Verschneidungswinkeln wird nur leider zu viel "weggeschnitten", wenn in beide Richtungen aufgedickt wird. Hier mußt Du entscheiden, ob evtl. etwas zu viel Material an einigen Stellen weniger Problematisch ist und eine der Aufdickungen unterdrücken (Sozusagen das geringste Übel). Beim Verschweißen der dünnen Bleche wird der Überstand eh verschwinden, oder Du mußt etwas nacharbeiten.

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Frank32
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erstellt am: 07. Feb. 2022 13:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo CADnietverstaan,

mögliche Schritte für ein brauchbares schräges Rohr aus Blech:

1. In einem Teil für jedes Rohr einen extra Volumenkörper erstellen. Dort mit Wandung die Blechstärke abbilden.
2. Mit dem Außendurchmesser von dem großen Rohr das schräge Rohr schräg abschneiden.
3. Das schräge Rohr als extra ipt ableiten, als Blech definieren, aufschneiden und abwickeln.
4. Eine Skizze auf der abgewickelten Fläche erstellen und die obere und die untere Blechfläche projizieren. (Punkte an den Schnittpunkten platzieren, falls nötig)
5. Die schrägen Bereiche mit Ausklinkung wegschneiden.
6. Zurückfalten

------------------
Gruß
Frank

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rode.damode
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erstellt am: 07. Feb. 2022 13:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Fischkopp
Beim Aufdicken von Flächen entstehen keine schrägen Kanten.
Da muss man nicht umständlich über Schnittmengenaufdickung gehen.

Mach mal ein Schlitz ins Kleid äh ins Rohr, wandels um ins Blech, wickels ab und find es wunderbar. 

Nchtrag: Hab das Hauptrohr auf die Shnelle nicht als Fläche umgewandelt. Sonnst passt es.

Viele Grüße
Roger

[Diese Nachricht wurde von rode.damode am 07. Feb. 2022 editiert.]

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rode.damode
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erstellt am: 07. Feb. 2022 13:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich

Ach ja, an dem Hauptrohr muss man eben etwas mitdenken.

Wenn man da ein Rohr schräg einstecken möchte, muss man auf den Seiten, die mit dem Hauptrohr einen Winkel größer 90 grad bilden, den Blechausschnitt entsprechend aufdicken. (wenn man das Hauptrohr nach innen aufgedickt hat).

Viele Grüße
Roger 

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erstellt am: 07. Feb. 2022 14:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Clipboard2.jpg

 
Hallo,
erstmal besten Dank euch beiden.

Mit Rogers Vorschlag tat ich mich Anfangs schwer seine Arbeitsweise nachzuvollziehen.
Daraufhin hatte ich mir dann Rogers Zeichnungen genauer angeschaut.
In meiner „Skelett_Master_mit_Solids.ipt“ liegen die Flächen zum „Trennen „ der Bauteile sichtbar auf 2 Rohren. Ich sehe nicht, worin sich meine und Rogers Trennkanten voneinander unterscheiden.

Gerade wollte ich Roger individuell antworten, da sehe ich das Fischkopp auch geantwortet hat.

Was ich hier nicht so recht verstehe ist der Textabschnitt: „….. und eine der Aufdickungen unterdrücken…..“
Könnte ich nur den Durchbruch vom Schrägrohr aufdicken und die Aufdickung im Bereich des Vierkantrohrs unterdrücken und wenn ja, wie geht das?

Deshalb habe ich vorhin nochmal das Aufdicken mit Rogers und meinem Hauptrohr ausprobiert und zwar nur von der Außenfläche nach innen. Dabei fiel mir auf, dass dort wo das Schrägrohr fast tangential ins Hauptrohr eindringt, die Schnittfläche schräg bleibt. Die anderen Flächenbereiche scheint es rechtwinklig anzupassen.
Dann kam ich auf die Idee die Boolesche Operation „Schnittmenge“ auf „Neuer Volumenkörper“ zu ändern und siehe da, auf einmal wird die Schnittfläche rechtwinkelig (siehe Anhang).

Jetzt weiß ich nicht, was ich mir für einen Reim darauf machen soll. Habe ich mit der starken Schräge einen Grenzbereich des IV’s überschritten? Warum verhält er sich dann aber unterschiedlich bei den Booleschen Operationen?

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Hallo zusammen,
reges Treiben heute hier und ich habe gerade gelernt, lade niemals unterschiedliche Bilder mit gleichen Namen im gleichen Beitrag hoch.
Zuerst wurde in meiner Antwort das oberste Bild von meiner obersten Fragestellung dargestellt. Dann wollte ich die Antwort editieren, habe aber aber auf die schnelle nicht herausfinden können, wie man Bildanhänge austauscht.
Beim zweiten mal Öffnen des Beitrags, war auf einmal das Bild zu sehen, dass ich mit der Antwort hochgeladen hatte. Somit ist jetzt auch das oberste Bild von meiner obersten Fragestellung nicht mehr das Richtige, da es zur Antwort gehört.

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CADnietverstaan
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erstellt am: 07. Feb. 2022 15:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Frank32,

Wenn ich dich richtig verstehe, im Prinzip die gleiche Vorgehensweise, jedoch in den Abwicklungen das Blech aufdicken.

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erstellt am: 07. Feb. 2022 15:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von rode.damode:

Beim Aufdicken von Flächen entstehen keine schrägen Kanten.

Richtig, aber Materialüberschneidungen zwischen den einzelnen Volumenkörpern. Oder eben Löcher, je nachdem in welche Richtung Du die Aufdickung aufträgst.

Ist im Ende nichtsa anderes als die Schnittmengenaufdickung.

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Frank32
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erstellt am: 07. Feb. 2022 15:20    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo CADnietverstaan,

nicht ganz. Nach Schritt 2 hast Du einen Hohlzylinder mit schrägen Kanten. Der passt genau an das große Rohr. Wenn man diesen Zylinder abwickelt, erhält man die schrägen Kanten - und so sieht ja ein Blechzuschnitt nicht aus. Deswegen dann die Ausklinkung im Blech.

Wenn man eine Fläche aufdickt, die zunächst schräg an den großen Zylinder passt, dann bekommt man zwar sofort gerade Kanten. Aber man hat auch immer eine Kollision, entweder innen oder außen. Die Kollision entsteht bei meiner Methode nicht.

------------------
Gruß
Frank

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Fischkopp
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erstellt am: 07. Feb. 2022 15:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Frank,
das Gleiche passiert mit den "Schnittmengenaufdickungen"... Und ergibt die gleichen Löcher.

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rode.damode
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erstellt am: 07. Feb. 2022 15:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für CADnietverstaan 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von CADnietverstaan:
Ich sehe nicht, worin sich meine und Rogers Trennkanten voneinander unterscheiden.

Ich mache durch meine Version keine extra Flächen zum Trennen, sondern ich ziehe den einen Volumenkörper vom anderen ab. Erst dann wird durch Löschen der Stirnflächen eine Fläche erzeugt. Diese wird aber dann durch Aufdicken zum Herstellen eines Blechs benutzt.

Zitat:

...dass dort wo das Schrägrohr fast tangential ins Hauptrohr eindringt, die Schnittfläche schräg bleibt.
[/i]

Die Frage ist, willst du die Teile über eine Blechbearbeitung herstellen, oder willst du die Aussparung im Hauptrohr durch Fräsen erzeugen?

Das sind 2 verschiedene Vorgehensweisen.

Die Aufdickung von Flächen ergibt immer rechtwinkige Schnittkanten im abgewickelten Blech.
Als Rohr gebogen stehen die natürlich ganz anders im Raum. 

Schau das Schrägrohr an. Das ist durch Aufdicken entstanden.
Das Hauptrohr ist in dem Beispiel schräg gefräst.

Brauchst nur das Bauteilende hochschieben und Befehl um Befehl runterziehen.

Viele Grüße
Roger
 


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CADnietverstaan
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erstellt am: 08. Feb. 2022 18:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


3-fach-Solid_in_Blechrohren_wandeln.zip

 
Hallo Leute,

euch allen gilt mein Dank, jeder hat irgendwie dazu beigetragen, dass ich die für mich am besten geeignete Lösung finden konnte. Im Anhang habe ich das Ergebnis beigefügt, wie es mir am praktikabelsten erscheint.
Das ganze Konstrukt sollte in den Hauptabmessungen per Masterskizze anpassbar sein, und die Bleche als Abwicklung per Laser oder Plasma zu fertigen sein.

Schon mein anfängliches Bauchgefühl sagte mir, dass ich irgendwie über Flächen solche Teile machen sollte. Hatte aber noch keine Idee wie, zumal ich seither kaum etwas mit Flächen gemacht hatte.

Meine Vorgehensweise:
1) Zuerst in der Masterskizze.ipt jedes Rohr als eigenständigen Solid (Multipart) reingezeichnet (damit erspare ich mir das nachträgliche Trennen in die Einzelteile)
2) Per Ableiten die Baugruppe.iam und die Einzelteile.ipt erstellt.
3) in jeder Einzelteil.iam die Stirnflächen der Solids gelöscht, so das nur noch die Mantelfläche übrig war. Durchbrüche im Hauptrohr aus der abgeleiteten Masterskizze per Flächenbefehl „Fläche stutzen“ übertragen.
4) Erst jetzt per „Verdickung“ die Blechdicke erzeugt, dann das Rohr in ein Blechbauteil konvertiert und eine „Abwicklung“ erstellt.

Mir war mein ursprünglicher Gedanke bei dieser Lösung im Weg. Ich wollte die Anbaurohre ein Stück in die Öffnungen des Hauptrohres reinschieben, anstatt sie nur an den Blechkanten anschnäbeln zu lassen. Aus fertigungstechnischer Sicht, dürfte das aber ziemlich unbedeutend sein.

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