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Autor Thema:   eine Spielerei (only for fun) (430 mal gelesen)
jupa
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
ehemals CAD-Trainer (ATC) und Konstrukteur (Dipl.-Ing)


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Inventor Prof. bis 2020

erstellt am: 08. Nov. 2019 09:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


IMG_5235.JPG


Magnetpendel_TopView.png

 
Auf der Phänomania in Büsum habe ich unter anderem >>dieses Magnetpendel<< (s. auch Bild IMG_5235.JPG) entdeckt. Es hat mich gereizt zu probieren, ob man solche stochastischen Bewegungen auch im Inventor "nachbauen" kann.
Nach etlichen Stunden des Grübelns, einschließlich viel "try and error" (und habe bei der Gelegenheit 'ne Menge dazugelernt) ist in der Dynamischen Simulation ein Modell entstanden, das meine Vorstellungen und Hoffnungen doch weitestgehend erfüllt (auch wenn das Resultat nicht ganz so aussieht wie am realen Modell).
Im Bild Magnetpendel_TopView.png ist in einer Draufsicht die Spur einer schwingenden Pendelmasse (befindet sich momentan links unten) zu sehen. Die vier kleinen runden Teile sind "Magnete", welche die Pendelmasse umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes zur Pendelmasse abstoßen. (Also mit geringer werdendem Abstand nimmt die abstoßende Kraft quadratsch zu).
Zwei Filmchen, die das schwingende Modell in Echtzeit in Aktion zeigen sind >>hier (Iso- Ansicht)<< und >>hier (Draufsicht)<< zu sehen.
Das gesamte Inventor2020-Modell (einschließlich einer .iaa) kann >>hier<< heruntergeladen werden. An den einzelnen Parametern (sowohl den geometrischen Abmessungen als auch den Parametern in der DS) kann man nun nach Herzenslust herumspielen und sich unterschiedlichster Resultate erfreuen ...

  
Have fun

------------------
Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene. (Carl Hilty)

[Diese Nachricht wurde von jupa am 08. Nov. 2019 editiert.]

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Michael Puschner
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erstellt am: 08. Nov. 2019 12:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für jupa 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Jürgen,

das ist tolle Idee und ein sehr schönes Modell. Beim Durchlesen deines Beitrags kam mir auch sofort die Idee, den Magnetismus mit  "Buchsen" abzubilden. Als ich mir nun dein Modell angesehen habe, hat es sich bestätigt, dass du es auch so gelöst hast.

Zwei Dinge hätte ich allerdings anders gemacht:
- Die vier "Räumlich"-Gelenke sind überflüssig, da die Magnete ohnehin fixiert sind und das Pendel seine Freiheitsgrade über die Kugelgelenke bekommt. Sind das noch Überreste anfäglicher Versuche gewesen?
- Für den Magnetismus hätte ich in den Buchsen als Referenz (x-Achse) des Eingabediagramms die Grenzlänge der jeweiligen Buchse genommen und nicht die Zeit. Dann wäre vielleicht schon ein relativ einfacher Spline als Kurve ausreichend. Das führt zum selben Ergebnis, ist aber in Grafik anschaulich zu kontrollieren.

Es freut mich immer zu sehen, wenn jemand etwas mit der DynSim macht, auch wenn es nur "Spielerreien" sind. Leider führt die DynSim ein Schattendasein, das sie aber gar nicht verdient hat, weil die Anwender mit passenden "seriösen" Aufgaben das Potenzial dieses Moduls leider nicht (er)kennen.

Für Dich auf jeden Fall schon mal eine volle Ü-Dröhnung!

------------------
Michael Puschner
Autodesk Inventor Certified Expert
Autodesk Inventor Certified Professional
Mensch und Maschine Scholle GmbH

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jupa
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
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Beiträge: 5797
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Inventor Prof. bis 2020

erstellt am: 08. Nov. 2019 13:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Michael,

danke erst mal, daß Du Dir die Zeit geommen hast, da mal reinzuschauen.

" Die vier "Räumlich"-Gelenke sind überflüssig, ... Sind das noch Überreste anfäglicher Versuche gewesen?"

Genau so ist es. Ursprünglich hatte ich sie nutzen wollen, um die Abstände Pendelmasse/Magneten zu berechnen (Pythagoras). Erst ziemlich spät habe ich gesehen, daß die aktuelle Länge einer Buchse ja direkt als ErgebnisParameter aufgeführt ist und in Ausdrücken verwendet werden kann. (So wie ich mich überhaupt erstmalig ernsthafter mit der "Buchse" beschäftigt habe und beginne, deren Potential zu erkennen).
Und dann hatte ich noch eine Variante, wo die Pendelmasse nicht an einem Stab konstanter Länge befestigt, sondern über eine Feder an dem oberen Fixpunkt befestigt war (also ohne Kugelgelenke), wodurch sich die Pendellänge ständig ändern kann. (mit dem Ziel, durch möglichst viele sich veränderne Größen ein "chaotischeres" Verhalten des Bewegungsablaufes zu erzielen.) Daß hier ein einziges Spatialgelenk genügen würde war mir inzwischen auch bewußt geworden. Das mit der Feder hat aber nicht so viel gebracht wie erhofft, deshalb erst mal wieder rausgenommen und mit einer älteren Version weitergemacht. Dadurch entstehen dann manchmal solche "Leichen" (wenn man wie ich nicht konsequent genug nachdenkt :-( ).

Für den Magnetismus hätte ich in den Buchsen als Referenz (x-Achse) des Eingabediagramms die Grenzlänge der jeweiligen Buchse genommen

Das hatte ich ursprünglich auch probiert. Ist ja naheliegend, wenn die ausgeübte Kraft von eben dieser Länge abhängig ist. Hat aber nicht funktionieren wollen - möglicherweise habe ich mich auch nur verheddert, weil ich viel zu kompiziert gedacht habe.
Auf alle Fälle werde ich den Gedanken nochmals aufgreifen - Dein Vorschlag mit dem Spline läßt mich da viel einfachere Lösungsansätze erhoffen.

Leider bin ich bei der Beschäftigung mit diesem Projekt auch auf einige Einschränkungen beim Definieren einer Gleichung gestoßen. (z.B. einen Abstand als Referenz zu nutzen ist ok, den irgendwie zu "verrechnen" geht teilweise auch (Addieren/Subtrahieren, Radizieren/Potenzieren, u.v.m.), andere Funktionen hingegen werden nicht akzeptiert (z.B. Logarithmus). Das zunächst störendste Ärgernis für mich war, daß ein Reziprokwert - selbst in der einfachsten Formel 1/"Abstand" - nicht akzepiert wird (oder ich habe mich nur zu ungeschickt angestellt. Bin da noch am tüfteln).

Leider führt die DynSim ein Schattendasein,

Wenn dieser Thread ein wenig dazu betragen sollte das zu ändern, hat er (außer meine Spiellust zu befriedigen) sogar noch einen positven Nebeneffekt. Würde mich freuen ...  ;-)


Jürgen

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