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Autor
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Thema: Lichtstrahl von Lichtschranke mit dynamischer/adaptiver Länge darstellen? (2526 / mal gelesen)
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Wanderkroete Mitglied Maschinenbau Ingenieur
Beiträge: 6 Registriert: 17.11.2016 Inventor 2015
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erstellt am: 17. Nov. 2016 21:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:
Hallo Kollegen, Ich habe ein kleines/großes Problem mit Inventor (2015) das mich heute schon viel Zeit gekostet hat, und zu dem ich trotzdem noch keine sinnvolle Lösung gefunden habe: In einer Baugruppe habe ich mehrere (Reflex) Lichtschranken (gleicher Typ). Der Abstand zwischen den Sensoren und dem Spiegel ist dabei unterschiedlich. Der Lichtstrahl zwischen dem Sensor und dem Spiegel soll jeweils dargestellt werden um prüfen ob der Bauraum so gestaltet ist, dass der Lichtstahl den Spiegel ohne Hindernis erreichen kann. Am liebsten wäre mir eine Lösung, bei der der Lichtstrahl bis zum einem jeweils ausgewählten Objekt geht. Alternativ würde auch gehen, dass ich manuell verschiedene Längen der Lichtstrahlen eingebe, um beim Laden des Teils in die Baugruppe wähle, welche Länge ich angezeigt bekommen möchte. Allerdings habe ich in Inventor keine einfache Lösung gefunden wie das geht. In SolidWorks geht das einfach mit Konfigurationen (im Einzelteil). Einfach eine Tabelle mit verschiedenen Werten für die Stahllänge anlegen, und bei jedem Einbauen dieses Teils in die Baugruppe kann man dann wählen, welche Strahllänge für dieses Exemplat dargestellt werden soll. Grundsätzlich hat mir ein Kollege heute eine grundsätzlich ähnliche Möglichkeit mit iLogic Konfigurationen gezeigt. Mit einer einzelnen Lichtschranke funktioniert das auch wunderbar und wie in SolidWorks. Allerdings hat es dann nicht funktioniert, dass in einer Baugruppe das selbe Teil in verschiedenen Konfigurationen eingebaut werden konnte. Es hatten immer alle Lichtstrahlen die gleiche Länge. Eine einfache Variante wäre noch, einfach jeweils einen Lichtstrahl als Dummy-Teil zu modellieren. Aber das möchte mein Chef nicht, weil dann das Speicherverzeichnis mit 20 verschiedenen Lichtstrahl-Dummies "zugemüllt" wird Wenn jemand eine Idee, Vorschlag oder Tipp hat, würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße Frank Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Michael Puschner Moderator Rentner
Beiträge: 13007 Registriert: 29.08.2003 Toshiba Encore mit MS Office Ein Programm sollte nicht nur Hand und Fuß, sondern auch Herz und Hirn haben. (Michael Anton)
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erstellt am: 17. Nov. 2016 21:36 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Zitat: Original erstellt von Wanderkroete: ... In SolidWorks geht das einfach mit Konfigurationen (im Einzelteil). ... Aber das möchte mein Chef nicht, weil dann das Speicherverzeichnis mit 20 verschiedenen Lichtstrahl-Dummies "zugemüllt" wird ...
Willkommen bei CAD.DE und AUGCE! Vier wichtige Links für den problemlosen Einstieg: Richtig Fragen - Nettiquette - Suchfunktion - System-Info Das, was SWX mit Konfigurationen macht, wären in IV iParts. Alternativ gäbe es noch die Möglichkeit die Länge des Lichtstrahlbauteils adaptiv von der Umgebung (hier Position des Spiegels) abhängig zu machen. Beides braucht aber je Variante eine eigene Bauteildatei. Man könnte bestenfalls mit Baugruppen-Elementen etwas tricksen, um mit einer Datei auszukommen. Wenn man eine Dateiphobie hat und meint, das Speicherverzeichnis würde durch eine logische Datenstruktur "zugemüllt", dann ist man mit IV schlecht beraten. Konfigurationen werden in SWX zwar in einer Datei gehalten, diese Datei ist dafür aber entsprechend groß und man sieht ihr von "außen" nicht an, wie viele Konfigurationen sie beinhaltet. Datenverwaltungsmäßig muss man die verschiedenen Konfigurationen ggf. wieder künstlich auseinanderhalten. Was einem besser gefällt ist dabei Geschmackssache. Beides hat Vor- und Nachteile. Dateien beißen übrigens nicht, die wollen nur spielen. ------------------ Michael Puschner Autodesk Inventor Certified Expert Autodesk Inventor Certified Professional Mensch und Maschine Scholle GmbH Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Wanderkroete Mitglied Maschinenbau Ingenieur
Beiträge: 6 Registriert: 17.11.2016 Inventor 2015
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erstellt am: 17. Nov. 2016 21:49 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:
Vielen Dank für deine Antwort. Das adaptiv - machen funktioniert doch auch nicht wirklich, denn wenn ich das Teil dann ein zweites Mal in die Baugruppe einfüge, hat sie die adaptive Länge des ersten Teils, keine unterschiedlichen Längen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Michael Puschner Moderator Rentner
Beiträge: 13007 Registriert: 29.08.2003 Toshiba Encore mit MS Office Ein Programm sollte nicht nur Hand und Fuß, sondern auch Herz und Hirn haben. (Michael Anton)
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erstellt am: 17. Nov. 2016 21:57 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Zitat: Original erstellt von Wanderkroete: ... denn wenn ich das Teil dann ein zweites Mal in die Baugruppe einfüge, hat sie die adaptive Länge des ersten Teils ...
Wenn man das selbe Teil zweimal verwendet, hat man auch zweimal die selbe Länge. Daher schrieb ich ja auch
Zitat: Original erstellt von Michael Puschner: ... Beides braucht aber je Variante eine eigene Bauteildatei. ...
Ergo. Adaptives Bauteil kopieren, die adaptive Verwendung der Kopie in den Dokumenteinstellungen ausschalten und die Kopie neu adaptiv einbauen. Vorher gut überlegen, wie eine adaptive Baugruppenstruktur aussehen muss, damit man nicht die Büchse der Pandora öffnet. Sonst gibt es wahrhaftig Müll. ------------------ Michael Puschner Autodesk Inventor Certified Expert Autodesk Inventor Certified Professional Mensch und Maschine Scholle GmbH Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Wanderkroete Mitglied Maschinenbau Ingenieur
Beiträge: 6 Registriert: 17.11.2016 Inventor 2015
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erstellt am: 17. Nov. 2016 22:25 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:
Danke für den Ratschlag, ich werde das morgen mal ausprobieren Ich habe jetzt ein paar Minuten nachgedacht über dass, was du bezüglich Solid Works und der Dateigröße gesagt hast. Klar... wenn Konfigurationen enthalten sind, müssen diese Informationen zwangsläufig in einer Datei gespeichert werden... aber dabei werden doch keine 'doppelten' Daten gespeichert oder täusche ich mich (Kann das jetzt nicht ausprobieren?) Beispiel: Ich lade mir die STEP des Sensors und speichere ab. Dateigröße, sagen wir mal 200KB. Nun modelliere ich einen Lichtstrahl hinzu, Durchmesser D=2mm, Länge = L Für L lege ich eine Konfigurationstabelle an mit den Werten 100 mm, 200 mm, 300mm, 400 mm und speichere wieder ab. Etwas vereinfacht gesagt wird die Datei wird doch jetzt nicht 4*200 kb = 800 KB groß sein, weil er für jede Konfiguration nochmal das komplette Teil speichert!? Naja, das hilft mir jetzt allerdings jetzt auch nichts Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Roland Schröder Moderator Dr.-Ing. Maschinenbau, Entwicklung & Konstruktion von Spezialmaschinen
Beiträge: 13438 Registriert: 02.04.2004 IV 2024
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erstellt am: 18. Nov. 2016 04:58 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Moin! Man könnte für den Lichtstrahl je eine Arbeitsachse in der Baugruppe anlegen und in die richtige Länge ziehen. Die hat aber dann keine Dicke. Man könnte einen maximal langen Lichtraum in der benötigten Dicke an die Reflexlichtschranke modellieren und an den verschieden weit entfernten Reflektoren mit jeweils einer Baugruppenextrusion abschneiden. Beides erfordert keine zusätzlichen Dateien. ------------------ Roland www.Das-Entwicklungsbuero.de It's not the hammer - it's the way you hit! Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
Beiträge: 2416 Registriert: 08.03.2008 IV seit den 5.3Er aktuell den 2014Ner WIN7pro-64bit SP das jeweils aktuelle
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erstellt am: 18. Nov. 2016 05:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
...oder mit einer 3D-Skizze die Lichtstrahlen von Punkt zu Punkt ziehen. Je nach Aufbau des Modells ggf. die ein oder andere zusätzliche Skizze, für das "Profil" des Lichtstrahls, an den Anfang der jeweiligen Linie setzen und dann Sweepen. Das läuft dann bei Änderungen (meist) adaptiv mit. Die Einschränkung "meist" rührt daher, dass 3D-Skzzen die ein oder andere pöse Eigenschaft hinsichtlich Änderungsstabilität haben.
------------------ In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen ---------------- Manfred Gündchen www.guendchen.com Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
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erstellt am: 18. Nov. 2016 06:55 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Zitat: Original erstellt von Manfred Gündchen: ...Je nach Aufbau des Modells ggf. die ein oder andere zusätzliche Skizze, für das "Profil" des Lichtstrahls, an den Anfang der jeweiligen Linie setzen und dann Sweepen....
...oder, statt der 3D-Skizze, wenn denn das Modell entsprechend aufgebaut ist - Themen, hierzu: Konstruktionssystematik, Mastermodelle, Top Down Modellierung etc. - in den dann vorhandenen Skizzen, in denen der Lichtstrahl dann auch ggf. einer Linie entspricht, oder mindestens einem Maß (kann hier auch ein Referenzmaß sein) mit den "Profilskizzen" und dem Maß jeweils Extrusionen erzeugen. Das läuft dann definitiv adaptiv/referenziert mit! ------------------ In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen ---------------- Manfred Gündchen www.guendchen.com [Diese Nachricht wurde von Manfred Gündchen am 18. Nov. 2016 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Torsten Niemeier Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Maschinenbau Ingenieur
Beiträge: 3760 Registriert: 21.06.2001 "ZUSE I.36", 8 BIT, 32 Lämpchen, Service-Ölkännchen "ESSO-Super", Software: AO auf Kuhlmann-Parallelogramm-Plattform ** CSWP 04/2011 ** ** CSWE 08/2011 **
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erstellt am: 18. Nov. 2016 07:02 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
In SWX hätte ich die Baugruppe Sender/Spiegel als flexible Baugruppe gemacht. Mit dem Lichtstrahl modelliert auf max. Reichweite. In der Baugruppe dann als Baugruppen-Feature den Lichtstrahl am Spiegel abgeschnitten. Flexibel verbaut, geht der Lichtstrahl dann immer bis zum Spiegel, und ich kann jeden Abstand realisieren. Ich bin ziemlich hoffnungsvoll, dass das bei der DIVA auch funktionieren könnte... Gruß, Torsten Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
Beiträge: 2416 Registriert: 08.03.2008 IV seit den 5.3Er aktuell den 2014Ner WIN7pro-64bit SP das jeweils aktuelle
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erstellt am: 18. Nov. 2016 07:02 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
...ach ja, einen noch dazu, warum es ggf. besser ist, die Lichtstrahlen als einzelne Modelle zu gestalten. Wenn diese .ipt's in einer Baugruppe verarbeitet sind, kann man über die "Kollisionskontrolle" die Kollision vom Erfinder überprüfen lassen. Wie das geht? Frag mich nicht, meinereiner löst das konstruktiv im Mastermodel! Also, bei Bedarf, hier im Forum, suchen... ------------------ In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen ---------------- Manfred Gündchen www.guendchen.com Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Wanderkroete Mitglied Maschinenbau Ingenieur
Beiträge: 6 Registriert: 17.11.2016 Inventor 2015
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erstellt am: 18. Nov. 2016 16:16 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:
Zitat: Original erstellt von Torsten Niemeier: In SWX hätte ich die Baugruppe Sender/Spiegel als flexible Baugruppe gemacht. Mit dem Lichtstrahl modelliert auf max. Reichweite. In der Baugruppe dann als Baugruppen-Feature den Lichtstrahl am Spiegel abgeschnitten. Flexibel verbaut, geht der Lichtstrahl dann immer bis zum Spiegel, und ich kann jeden Abstand realisieren. Ich bin ziemlich hoffnungsvoll, dass das bei der DIVA auch funktionieren könnte...Gruß, Torsten
Hallo und vielen Dank für eure Vorschläge. Leider kam ich heute nicht mehr dazu mich damit zu beschäftigen und musste andere Dinge dringend fertig stellen.
Direkt am Montag werde ich das ausprobieren. @ Throsten: Ich denke so geht das in Inventor nicht, oder ich bin zu blöd dafür. Wenn man das Teil 5x einbaut, kapiert Inventor nicht, dass es den Strahl 5x anders abschneiden muss sondern die sind überall gleich. [Diese Nachricht wurde von Wanderkroete am 18. Nov. 2016 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Torsten Niemeier Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Maschinenbau Ingenieur
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erstellt am: 18. Nov. 2016 17:07 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
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Michael Puschner Moderator Rentner
Beiträge: 13007 Registriert: 29.08.2003 Toshiba Encore mit MS Office Ein Programm sollte nicht nur Hand und Fuß, sondern auch Herz und Hirn haben. (Michael Anton)
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erstellt am: 18. Nov. 2016 17:44 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Zitat: Original erstellt von Wanderkroete: ... Ich denke so geht das in Inventor nicht ... Wenn man das Teil 5x einbaut, kapiert Inventor nicht, dass es den Strahl 5x anders abschneiden muss sondern die sind überall gleich. ...
Das funktioniert in IV genauso, wie es Torsten Niemeier für SWX beschreibt. Es kommt nur darauf an, wo man den Strahl abschneidet, ob im Bauteil oder in der Baugruppe. Anbei eine Prinzip-Baugruppe (quick and dirty): - Baugruppe öffnen, bestehend aus - 1 Bodenplatte - 1 roter Sensor mit gelbem Strahl 3fach verbaut - 1 violetter Spiegel 3fach verbaut - violette Spiegel frei verschieben - gelbe Strahlen passen sich an Auch hier sollte man, wie bei der Adaptivität, die Baugruppenstruktur gut planen. Kollisionskontrolle geht damit übrigens auch. Ich würde das aber nur in Ausnahmefällen so machen. Ich habe aber auch keine Angst vor Dateien. ------------------ Michael Puschner Autodesk Inventor Certified Expert Autodesk Inventor Certified Professional Mensch und Maschine Scholle GmbH
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Wanderkroete Mitglied Maschinenbau Ingenieur
Beiträge: 6 Registriert: 17.11.2016 Inventor 2015
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erstellt am: 19. Nov. 2016 14:56 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:
Edit: Hab jetzt erst deine Datei anschauen können... Super, genau sowas habe ich eigentlich erreichen wollen. Nur irgendwie hat es dann doch an der Umsetzung gehapert. Bei mir hat die Aktualisierung der Strahllängen z.B. nur funktioniert wenn ich die Baugruppe regeneriert habe. Ich schau mir das jetzt mal genauer an wie das umgesetzt wurde. Vielen Dank. Nochmal edit: Als ich es so ähnlich versucht habe, wurde bei mir z.B. der Spiegel beim Referenzieren für eine Zeichnung nicht adaptiv, sondern fixiert von Inventor angelegt Edit nochmals: Habe das ganze jetzt mal mit einem zusätzlichen Sensor ausprobiert, und funktioniert wunderbar!!! Wirklich vielen Dank für diese Einfache Lösung. Mein Fehler war dann doch, dass ich die Extrusion im Einzelteil adaptiv auf eine andere Komponente der Baugruppe erstellt habe. Das ging so nicht. Und mir hat der Trick in Inventor gefehlt beim Schnitt in der Baugruppe den Spiegel als Komponente auszuschließen. [Diese Nachricht wurde von Wanderkroete am 19. Nov. 2016 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
Beiträge: 2416 Registriert: 08.03.2008 IV seit den 5.3Er aktuell den 2014Ner WIN7pro-64bit SP das jeweils aktuelle
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erstellt am: 19. Nov. 2016 16:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Zitat: Original erstellt von Wanderkroete: ...Super, genau sowas habe ich eigentlich erreichen wollen... ...für diese Einfache Lösung... ...Mein Fehler war dann doch, dass ich die Extrusion im Einzelteil adaptiv auf eine andere Komponente der Baugruppe erstellt habe. Das ging so nicht. Und mir hat der Trick in Inventor gefehlt beim Schnitt in der Baugruppe den Spiegel als Komponente auszuschließen...
Na dann ist es ja gut. Was daran einfach ist/sein soll, erschließt sich mir allerdings nicht Was bei mir aber immer wieder ankommt ist, dass Mastermodellierung nichts für diejenigen ist, die mit Baugruppen-irgendwie-Rumbastellösungen meinen, einfache Lösungen finden zu können
------------------ In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen ---------------- Manfred Gündchen www.guendchen.com Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Wanderkroete Mitglied Maschinenbau Ingenieur
Beiträge: 6 Registriert: 17.11.2016 Inventor 2015
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erstellt am: 19. Nov. 2016 17:13 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:
Hallo Manfred, Naja, einfach und kompliziert ist relativ ;-) Wenn es dich interessiert kann ich gerne kurz ausführen aus welchen Gründen mir diese Lösung gefällt. Für mich hat das ganze nun folgende Vorteile: Ich werde nun bei uns im System EINE Lichtschranke anlegen. Diese Lichtschranke bekommt einen Lichtstrahl dran modelliert, der so lang ist wie die Reichtweite des Sensors laut Datenblatt ist. Die Produktdaten, Bestellnummer usw. wird alles sauber eingetragen und das Bauteil dann eingecheckt. Wenn es im Tresor liegt, wird es für den Einkauf automatisch in deren ERP System importiert. Wie genau das funktioniert weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass dieses System es nicht mag, wenn mehrere (im 3D) verschiedene Bauteile vorhanden sind, die aber das gleiche Bestellteil sind. Daher kann ich nicht einfach den Sensor 5x abspeichern mit verschiedenen dran modellierten Strahllängen und die z.B. nennen: Keyence, LV-S62 L150.ipt ; Keyence, LV-S62 L300.ipt usw. Hilfs- Unterbaugruppen erstellen, für Sensor und Spiegel ist auch nicht so das wahre, weil man dann mit mehrere Ebenen Tiefen Stücklisten aufpassen muss, dass auch der Spiegel und Sensor auf der Stückliste auftauchen. Führt ebenfalls unter unglücklichen Umständen zu Problemen beim Importieren ins ERP. Bei der vorgestellten Lösung baue ich jetzt den Sensor und den Spiegel ein. Damit sehe ich erstmal wunderbar ob die Reichweite des Strahls eventuell zu kurz ist, oder ob der Lichtkegel zu groß ist auf meine Entfernung. Z.B. Die Mühe, bzw der Aufwand liegt jetzt lediglich darin, in der BG eine Skizze anzulegen, dort 4 Kanten als Referenz anzuklicken, und den Strahl entsprechend abzuschneiden. Das kostet mich unterm Strich weniger Mühe als mit der AV auszudiskutieren, warum es Probleme beim Stücklistenimport gibt usw. Es werden keine zusätzlichen Bauteile generiert, und eine Baugruppenextrusion mit nur einem beteiligten Teil frißt auch nicht zu viele Systemressourcen. Gruß Frank
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Torsten Niemeier Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Maschinenbau Ingenieur
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erstellt am: 19. Nov. 2016 17:34 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
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Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
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erstellt am: 20. Nov. 2016 08:04 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Moin Frank. Meinen besten Dank für Deine ausführliche Beschreibung. Deine "Randprobleme" verstehe ich jetzt auch... Davon abgesehen behagt es meinereinen nicht in Baugruppen "rumzumalen", sondern ich vermeide es auch konsequent. Eine gute Konstruktion, mit einem Mastermodell und darin die ein oder andere Steuerskizze, ist nun mal meine Weise die Aufgaben anzugehen. Ich konstruier' ebend lieber... Bei Deiner Aufgabenstellung gäbe es bei mir wohl einen Block für den Sensor und einen für den Spiegel. Im Block des Sensors wäre die maximale Reichweite als Linie und damit als Länge integriert. In der Steuerskizze die Positionen der Sensoren und Spiegel. Die Reichweite und Richtung als entsprechende Linie. Schnittpunkt an der Position des Spiegels. Mit entsprechenden Skizzen würden die Positionen der Sensoren und Spiegel an den Montageflächen mit Imates versehen, zum Platzieren derselben. Und natürlich die entsprechenden Imates an den entsprechenden Positionen/Montageflächen der Teile. Ob danach noch die Lichtstrahlen gebraucht werden weiß ich nicht. Wäre aber, nach der von mir oben beschriebenen Vorgehensweise, ein leichtes. Ob die Lichtstrahlen dann noch in der Stückliste auftauchen - Deine Entscheidung... Die Sensoren und Spiegel wären jedenfalls "ordnungsgemäß" da Konstruktiv aus meiner Sicht perfekt... Wie gesagt, meinereiner konstruiert lieber - und dazu gehören nun mal gute Zeichnungen - im IV Skizzen! ------------------ In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen ---------------- Manfred Gündchen www.guendchen.com [Diese Nachricht wurde von Manfred Gündchen am 20. Nov. 2016 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Torsten Niemeier Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Maschinenbau Ingenieur
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erstellt am: 20. Nov. 2016 19:18 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
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Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
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erstellt am: 21. Nov. 2016 18:25 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Zitat: Original erstellt von Torsten Niemeier: 1 ...Du platzierst doch nur... 2 ...Zum Konstruieren gehört IMHO noch etwas mehr...
Zu 1 Vielleicht noch mal lesen. Zum Verständnis nochmal mit Erläuterungen. Zitat Manfred Gündchen ...Bei Deiner Aufgabenstellung gäbe es bei mir wohl einen Block für den Sensor und einen für den Spiegel. Erläuterung Blöcke werden in Skizzen verwendet! Im Block des Sensors wäre die maximale Reichweite als Linie und damit als Länge integriert. In der Steuerskizze die Positionen der Sensoren und Spiegel. Die Reichweite und Richtung als entsprechende Linie. Schnittpunkt an der Position des Spiegels. Erläuterung Linien werden in Skizzen verwendet! Erläuterung Ab hier versuche ich zu beschreiben wie in Skizzen das Platzieren vorbereitet wird! Mit entsprechenden Skizzen würden die Positionen der Sensoren und Spiegel an den Montageflächen mit Imates versehen, zum Platzieren derselben. Und natürlich die entsprechenden Imates an den entsprechenden Positionen/Montageflächen der Teile. Ob danach noch die Lichtstrahlen gebraucht werden weiß ich nicht. Wäre aber, nach der von mir oben beschriebenen Vorgehensweise, ein leichtes. Ob die Lichtstrahlen dann noch in der Stückliste auftauchen - Deine Entscheidung... Die Sensoren und Spiegel wären jedenfalls "ordnungsgemäß" da Zu 2 Bei meinem Beispiel eher nicht!
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Torsten Niemeier Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Maschinenbau Ingenieur
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erstellt am: 21. Nov. 2016 18:36 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
Ja, ok, Manfred. Jetzt guck' doch nochmal oben, wieviel Zeilen ich für meine Beschreibung gebraucht habe, und vergleiche das mit Deinen Ausführungen. Für Dich sieht Deine Lösung vielleicht einfacher aus, allerdings finde ich es persönlich etwas befremdlich, keine Toleranz für diejenigen aufzubringen, die die andere Vorgehensweise dann doch für die einfachere halten... Gruß, Torsten Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
freierfall Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Techniker
Beiträge: 11582 Registriert: 30.04.2004 WIN10 64bit, 32GB RAM IV bis 2022
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erstellt am: 21. Nov. 2016 18:49 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
nee das hat nichts mit fehlender Toleranz zu tun. Sondern wissen, dass Manfred eine wirklich geile Methode entwickelt hat und die auch funktioniert. --- @Wanderkroete, ich würde mir noch mal anschauen ob euer ERP auch Baugruppen mit der Stücklisteeinstellung gekauft als Bauteil versteht. herzlich Sascha [Diese Nachricht wurde von freierfall am 21. Nov. 2016 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
Beiträge: 2416 Registriert: 08.03.2008 IV seit den 5.3Er aktuell den 2014Ner WIN7pro-64bit SP das jeweils aktuelle
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erstellt am: 22. Nov. 2016 07:36 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben: Nur für Wanderkroete
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