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Autor Thema:   Sensor zur Materialunterscheidung (1989 mal gelesen)
Lothar Herrl
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erstellt am: 11. Apr. 2008 11:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,
hoffentlich liest hier im Forum überhaupt noch einer.

Ich muss an Rohrabschnitten (ca. D27xd26x30) in einer Montagemaschine das Material erkennen. Die Materialien sind Al,Ms, VA und St.

Zur Zeit wird das mir einem Induktivtaster mit Analogausgang gemacht. Problem dabei ist, dass sich die nötigen Toleranzfenster von Stahl und VA überschneiden.

Welche Möglichkeiten gibt es außer Induktivtastern?

Gruß
Lothar

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WiedemTh
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erstellt am: 11. Apr. 2008 12:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Lothar,

was ich mir vielleicht noch vorstellen könnte, ist ein optisches Messverfahren, das über die Stärke der Reflexion auf das Material schließt.

Ist halt verschmutzungsanfällig. Geht auch nur, wenn die Oberflächen immer ziemlich gleich sind.

Viele Grüße

Thomas

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GWS
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Konstrukteur Medizintechnik



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erstellt am: 11. Apr. 2008 12:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

Wenn es um Inox geht, hilft ein Magnet. Der Wald-und-Wiesen-VA (1.4301 oder 1.4105) ist nicht magnetisch.

Grüße Günter

------------------
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Lothar Herrl
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Beiträge: 602
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erstellt am: 11. Apr. 2008 15:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke mal soweit.

Wir werden es zunächst mit einem Glanzsensor versuchen, wobei auch die Stahlvariante glänzende Beschichtungen haben kann. Mal sehen.

Natürlich habe ich mich mal wieder nicht präzise ausgedrückt. Es handelt sich um 1.4305 - für die Medizintechnik bestimmt eine Art Gießkannenblech

Mit welchem Sensor könnte ich den Magnetismus prüfen?

Gruß
Lothar

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Doc Snyder
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Dr.-Ing. Maschinenbau, Entwicklung & Konstruktion von Spezialmaschinen



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erstellt am: 11. Apr. 2008 19:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin!

Ich glaube Günter hat sich vertippt. 1.4305 ist sehr verbreitet und auch nicht magnetisch.

------------------
Roland  
www.Das-Entwicklungsbuero.de

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GWS
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Konstrukteur Medizintechnik



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erstellt am: 11. Apr. 2008 19:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

so ist es ... 

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GWS
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Konstrukteur Medizintechnik



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erstellt am: 11. Apr. 2008 19:49    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Lothar Herrl: Mit welchem Sensor könnte ich den Magnetismus prüfen?

Ein auf einem Federblech geschraubten Magnet, dessen Auslenkung mit einem Wegsensor (Mikroschalter, Lichtschranke, was weis ich) überprüft wird. Passende Magnete gibt es da: www.supermagnete.de 

Schönes Wochenende

Günter

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adamsh
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Forschung und Entwicklung


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Beiträge: 842
Registriert: 27.05.2006

Halbwegs Systemadministration und -entwurf....

erstellt am: 11. Apr. 2008 20:44    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Lothar Herrl:
Danke mal soweit.

Mit welchem Sensor könnte ich den Magnetismus prüfen?

Gruß
Lothar


Sie wollen gar nicht den "Magnetismus" bestimmen, sondern die Magnetisierbarkeit (Ferromagentismus!) des Materials...

Um die Magnetiserbarkeit eines Materials zu bestimmen, nutzt man aus, dass in einem magnetischen Kreis die magnetische Induktion B steigt, wenn man magnetisierbares Material einbringt, und damit natuerlich auch alle Groeszen, die von der magnetischen Induktion B abhaengig sind. Am bekanntesten ist die Kraft auf einen (Probe-)Magneten und die Induktivitaet einer Spule, die vom magnetischen Flusz PHI  durchstroemt wird.

Im einfachsten Falle koennten Sie Ihre Probekoerper einfach in eine Zylinderspule einbringen, den Anstieg der Induktivitaet messen, und ggf. die zusaetzlich auftretenden elektrischen Verluste. Dies sollte reichen, um die Materialien sicher unterscheiden zu koennen.

In die zusaetzlichen Verluste geht indirekt die Leitfaehigkeit des Materials ein, je geringer die Verluste sind, desto geringer ist die Leitfaehigkeit des Materials.

Dieser Ansatz laeszt noch weitergehende, recht ausgefuchste Methoden zu. Diese Diskussion wuerde aber hier den Rahmen sprengen.

mfg HA

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autronic
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Beiträge: 222
Registriert: 08.06.2004

erstellt am: 14. Apr. 2008 11:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

vielleicht hilft das:
Wirbelstromsensor

Gruß Michael

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adamsh
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Forschung und Entwicklung


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Beiträge: 842
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Halbwegs Systemadministration und -entwurf....

erstellt am: 22. Apr. 2008 11:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von autronic:
Hallo,

vielleicht hilft das:
Wirbelstromsensor

Gruß Michael



Funktioniert wie mein Vorschlag... mfg HA

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Lothar Herrl
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erstellt am: 22. Apr. 2008 12:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,
mal ein kurzer Zwischenstand:

Nach Rücksprache mit einem Sensorhersteller versuchen wir nun mit einem sog. Steelface-Sensor zu unterscheiden. Der erkennt nur ferritsch Werkstoffe und würde so den VA nicht erkennen. Entsprechend grenzwertige Teile werden z. Zt. in der Anlage sortiert.

Die ganzen Sensoren scheinen aber alle den selben Effekt (Änderung des mag. Flusses) auszunutzen. Wenn ich aber mit dem einen Sensor eine Überschneidung der IO-Fenster habe, werde ich vermutlich auch mit einem anderen Sensor diese Überschneidung haben, solange ich nichts an der bestimmenden Größe, nämlich dem Arbeitsprinzip, ändere.

Gruß
Lothar

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adamsh
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Halbwegs Systemadministration und -entwurf....

erstellt am: 22. Apr. 2008 14:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Lothar Herrl 10 Unities + Antwort hilfreich

Nun ja, diese Erfahrung habe ich vor ca. 25 Jahren auch schon gemacht, das war in einer Praktikumsarbeit!

Hier hilft ggf. tatsaechlich nur selbst basteln. Sie muessen die Verluste bei unterschiedlichen Frequenzen und bei unterschiedlicher H bestimmen, B ebenfalls bei unterschiedlichen H.  Alles weitere bitte per PM, da es EXTREM langatmig werden kann.....

mfg HA

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Lothar Herrl
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erstellt am: 23. Apr. 2008 10:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Nun, meine Bedenken waren unbegründet! Der Stealface (Fa. Balluff) unterscheidet auch meine Grenzmuster sicher voneinander. Ich habe die Physik dahinter noch nicht verstanden, mir ist die Funktion im Moment auch wichtiger.

Die Maschine produziert nachher bei unserem Kunden, da kann ich keinen Sensor selbst entwickeln (lassen).

Mit Turk bin ich noch zu Gange bzgl. Wirbelstromsensor. Durch zwei getrennte Ausgänge könnte es sein, dass mir damit wieder ein Sensor ausreicht. Die Spezialisten sind aber auf der HMI.

Gruß
Lothar

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Lothar Herrl
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erstellt am: 16. Mai. 2008 09:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,
wir setzen den Turck Wirbelstromsensor ein. Damit lassen sich die Materialien laut und deutlich unterscheiden.

Danke fürs miträtseln.
Lothar

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