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Autor Thema:   Schaltplanprojekt vs. Makroprojekt (2669 mal gelesen)
ThMue
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erstellt am: 10. Jul. 2015 13:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hey,

könnt ihr mir mal genau erklären was ein Makroprojekt ist? welche Vorteile es hat usw?

Überall les ich man soll damit arbeiten aber ich seh kein Vorteil.

Mit Makros arbeiten wir seit kurzem.

Liebe Grüße
Thorsten

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Sbg Markus
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erstellt am: 10. Jul. 2015 13:49    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ThMue 10 Unities + Antwort hilfreich

In einem Makroprojekt kannst du deine Makros Zeichnen und mit einem Makrokasten kannst du dann diese ausgeben. Alle , einzeln oder markierte.

Im Makrokasten gibst du dann den Pfad und noch ein paar Eigenschaften mit.

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mfg Markus

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ThMue
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erstellt am: 12. Jul. 2015 16:20    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

aber welchen benefit im vergleich hab ich wenn ich z.b. ein schaltplanprojekt nutze, dort mit makros arbeite und über das optionsmodul bereiche ein und ausblende?

ich seh da echt keine wirklichen vorteile :-x

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FML
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Hallo,

in einem Makroprojekt organisiert man sich seine Schaltplanfragmente (Makros) die dazu dienen einen Schaltplan zusammenzusetzen.
Das können einerseits zusammengesetzte Symbole ( Symbolmakros Endung *.ems) Ausschnitte von Schaltplanseiten ( Fenstermakros Endung *.ema )als auch ganze Schaltplanseiten d.h. eine Seite oder mehrere Seiten sein ( Seitenmakros Endung *.emp).
Fenstermakros und Symbolmakros werden über sogenannte Makrokästen um die entsprechenden Teile festgelegt. Seitenmakros werden über die Eigenschaften Makro:Name<Index> der Seite strukturiert.

Am besten mal alles zum Thema Makro in der Onlinehilfe durchlesen.

Vorteil Makroprojekt:
Aus einem Makroprojekt können die Makros automatisiert exportiert werden. ( Das geht aus einem Schaltplanprojekt nicht! )
In einem Makroprojekt gibt es keine Querverweise und es werden keine Verbindungen erzeugt. ( Das ist wichtig wenn man fast identische Makros sprich Varianten hat )

Du kannst aber aus jedem Schaltplanprojekt ein Makroprojekt und umgekehrt machen.

Projektoptionen können glaube ich nicht in Makros definiert werden und dann beim Einfügen in das Schaltplanprojekt übernommen werden.
Arbeitet man mit Projektoptionen wird man diese wohl eher in einer Projektvorlage oder Basisprojekt definieren. Projektoptionen dienen ja eigentlich schon als "kleiner" Konfigurator mit einfachen ein/aus Optionen. Wird's ein wenig komplexer reichen die Optionen eben schnell nicht mehr aus.

Wie man letztendlich arbeitet hängt immer von der Komplexität und ein wenig von den eigenen Vorlieben ab.

Gruß Fritz
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HOC
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erstellt am: 13. Jul. 2015 20:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ThMue 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von ThMue:
...wenn ich z.b. ein schaltplanprojekt nutze... seh da echt keine wirklichen vorteile

Hallo Thorsten,

wenn du nur ein Projekt hast, dann brauchst du wirklich keine Makros.

------------------
Grüße
HOC

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ThMue
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erstellt am: 13. Jul. 2015 22:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Vielleicht um es zu erklären.

Wir haben insgesamt 8 Maschinentypen
Jeder Typ hat bestimmte Varianten (nötig in der Maschine) wie z.b. Spindelausführung, Terminalausführung, ...
Jeder Typ hat auch bestimmte Optionen, welche dazu bestellt werden können wie z.b. Meldeleuchte, externe Pumpe, ...

Unsere Idee ist aktuell so, dass wir den Maschinentyp aufbauen komplett und über das Project Options Modul diese Varianten und Optionen einpflegen und per Mausklick die Maschinenpläne generieren.

Nun kann es sein dass bestimmte Optionen nich in einem sondern in 3-4 Typen sind und dann würden wir die entsprechenden Seiten kopieren und entsprechend verknüpfen. also so jedenfalls unser plan.

wenn sich jetzt etwas ändert ändern wir es auf entsprechenden blatt und fügen dieses neue in den Maschinen entsprechend ein, damit alle identisch und aktuell sind.

ich seh halt keinen vorteil von makropoejt im vergleich zum schaltplanprojekt wenn wir mit project options arbeiten.

lg Thorsten

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FML
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Hallo Thorsten,

das ist alles soweit korrekt wie Du das schilderst.

Deine "Probleme" können genau da beginnen wo Deine Optionen gleichzeitig in mehreren Typen(Baureihen) auftreten.
Dann musst Du bei einem Fehler nämlich in n Optionen bei m Projektvorlagen ändern. Bei wachsender Options- und Projektvorlagen
hast Du dann halt einen Multiplikator der einem sehr schnell entgleiten kann.

Wir z.B. haben ein extrem variantes Produkt und dabei wäre Deine Vorgehensweise nicht tragbar, weil der Änderungsaufwand extrem hoch wäre. Deshalb verwalten wir unsere Optionen als Makros in einem Makroprojekt, wo jeder Makro nur ein mal existiert und gepflegt wird.
Diese Makros werden dann in 8 Baureihen verwendet.
Dazu werden dann die Schaltplanprojekte mittels eines Schaltplangenerators ( EPLAN API ) erzeugt. Sprich wir ändern an einer Stelle (Makroprojekt) exportieren die Makros neu und ab diesem Zeitpunkt sind alle Makros in neu erzeugten Plänen aktuell.
Projekte die sich im Durchlauf befinden können über einen speziellen Prozess dann aktualisiert werden. Im Prinzip funktioniert das dann über die Funktion Makro tauschen, aber das ist nicht ganz so einfach wie ich das jetzt hier schreibe.

An Deiner Stelle würde ich mir mal überlegen wie sich Euer Produkt entwickelt und was da in naher Zukunft auf Euch zukommen könnte.
Wird es noch mehr Optionen geben und noch mehr Baureihen etc.
Die Lösung mit Projektoptionen hat meiner Erfahrung nach den großen Nachteil, dass man "nur" ein/aus schalten kann. Bei komplexen Aufgabenstellungen stößt man sehr schnell an die Grenzen des machbaren.

Wie man automatisiert und was man dazu einsetzt EEC One, EEC, Projektoptionen oder API hängt eigentlich von der Komplexität des Produktes und den Zielen und Prozessen ab, die man hat. Oft spielt dann natürlich auch noch die wirtschaftliche Seite eine Rolle, denn das ganze bringt nicht nur was sondern kostet auch Geld.

Vielleicht lasst Ihr Euch auch mal unverbindlich von EPLAN beraten, die haben ja auch schon Erfahrung mit Konfiguration.

Gruß Fritz

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ThMue
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erstellt am: 14. Jul. 2015 12:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Du greifst unserem Langzeitziel voraus.


ja wir wollen in ein paar Jahren automatisieren und sind da eigentlich bei der Entscheidung selbst über die API Schnittstelle was zu programmieren.

EEC One und EEC scheinen zu schnell bei unseren Produkten an die grenzen zu stoßen. EPLAN hat uns zu EEC One geraten, allerdings hab ich gehört sei das nur eine Verkaufsmasche um doppelt zu kassieren.

also unser jetziger schritt ist die Pläne ordentlich in P8 Professional umsetzen. wir sind total begeistert von eplan Options, weil wir dort auf mehreren Seiten "ein und ausschalten" können :-x was ja bei makros nicht geht - oder doch?

ja natürlich wäre für uns auch die pflege an einer stelle besser.

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FML
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Zitat:
EEC One und EEC scheinen zu schnell bei unseren Produkten an die grenzen zu stoßen. EPLAN hat uns zu EEC One geraten, allerdings hab ich gehört sei das nur eine Verkaufsmasche um doppelt zu kassieren.

Nun ja, kann ich nicht beurteilen, aber man hat es ja selbst in der Hand für sich zu validieren und zu entscheiden was letztendlich für die eigenen Anforderungen das beste ist.

Wir haben bereits zu EPLAN21 Zeiten bereits per API Schaltpläne generiert und machen das heute bei P8 genauso und haben das bisher noch nie bereut.
Mit der API ist man halt direkt am System dran und mit VB und C# stehen halt sehr mächtige Programmiersprachen zur Verfügung und mit dem MS- Visual Studio eine moderne Entwicklungsumgebung.
Wenn Ihr eh im Sinn habt mit API zu automatisieren, dann kann ich Euch nur raten beginnt damit möglichst bald, auch wenn es aktuell vielleicht noch nicht so kompliziert ist. Zumindest braucht Ihr dann manche Arbeit nicht nochmals zu machen und vor allem Ihr sammelt schon mal viel Erfahrung mit der API.
(In der P8 API gibt es auch Funktionen mit denen man die Projekt Optionen steuern etc. kann )

Aber wie schon gesagt wenn der aktuelle Weg für Euch ok ist dann ist es ja erst
mal auch in Ordnung.

 

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ThMue
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erstellt am: 14. Jul. 2015 13:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

ja wir sind uns halt selber bei vielem noch nicht im klaren. ich mein von unseren Maschinen haben wir die pläne technisch richtig da, aber für eplan Auswertungen und spätere Automatismus ist nichts vorhanden.

ich rahmen von meiner Abschlussarbeit und Anstellung im unternehmen stell ich das alles um :-x

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Hallo,

eine grundsätzliche Entscheidung welches der beiden Verfahren besser ist, kann man pauschal nicht beantworten.

Es gibt zwei grundsätzliche Leitlinien nach den man gehen kann um abzuwägen, welches Verfahren für einen das passenden ist.

150% Projekt (Projektoptionen)

Modularisierung (Makroprojekt)

Ein 150% Projekt bietet sich an, wenn man zu 100% klare Produkte hat, die sich über feste Optionen konfigurieren lassen. Z.B. eine Verpackungsmaschine bei der mal ein Transportband dabei ist oder eben nicht. Oder mal ist es das Standard Panel mal ein Komfort Panel. Wenn ein Kunde bei euch in den Laden kommen kann und ein Verkäufer ihm diese Optionen so direkt anbietet, dann kann man über ein 150% Projekt nachdenken.
Vorteil ist die gute Standardisierbarkeit.
Nachteil ist eine mangelnde Flexibilität.

Die Modularisierung mit Makroprojekten bietet dir die Möglichkeit, gleich beim Einfügen von Makros eine Dimensionierung vorzunehmen. Makros lassen sich sehr gut in einem Makroprojekt organisieren. Dazu nimmt man eine Baumstruktur innerhalb des Projektes, die ähnlich eurer Maschinenoptionen sein könnte. Wenn sich nun was ändert, muss dies erst mal nur im Makroprojekt passieren. Ist das passiert, werden alle weiteren Projekte aktuell sein. Bei einem 150% Projekt werden Änderungen schnell übersehen. Ins besondere dann, wenn man mehre Projekte hat.
Die erstellten Makros lassen sich dann über Konfiguratoren (EEC, EEC One) zusammenstellen, woraus dann ein Schaltplanprojekt generiert wird. Hier können auch Projekteigenschaften / Auswertungen angestoßen werden.

Vorteil ist eine höhere Flexibilität.
Nachteil ist zumindest beim Starten der hohe Pflegeaufwand und eventuell auch die Kosten.

Meiner Meinung nach würde ich immer zur Makromodularisierung greifen. Die heutige Welt verlangt immer schneller Anpassungen. Da ist man bei Makros einfach besser aufgestellt.
Die Konfiguratoren sind Disziplin übergreifend. Man muss dabei nicht immer nur an Stromlaufpläne denken. EPLAN kann mehr.

Letztendlich geht es darum, dass man ja nur bestimmte Konfigurationen von Maschinen oder Produkten abbilden / speichern möchte. Über das was wir hier reden ist nur das Werkzeug.
Es spricht nichts dagegen eure Gedanken zu den Projektoptionen auf EEC One (Excel) zu übertragen. Man speichert einfach eine fertige Excelliste ab wo dann die Maschinenoptionen mit VB oder manuell gesetzt werden. Dann noch generieren und fertig.
Ach wenn es nur so einfach wäre wie man es schreiben kann.

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