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Autor Thema:  LEDs werden schwächer über die Zeit (614 mal gelesen)
Leo Laimer
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IV bis 2019

erstellt am: 19. Nov. 2021 10:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Habe diesen Effekt bei verschiedenen Stirnlampen, lauter top-Markenprodukte, die älteste ist nun rund 11 Jahre alt und spendet eigentlich nur mehr einen Schimmer, weit weg von dem was mal ursprünglich an Leuchtkraft war.

Nun meine Frage:
Altern LEDs generell mit dem reinen Alter, oder kommt es auf die Nutzungsdauer an, oder auf Beides?

Bei den Stirnlampen ist es nur lästig und teuer, aber man kann sich ja eine Neue kaufen.
Bei der Wohnraumbeleuchtung ist das schon schlimmer: Hat man nach endlosem Suchen endlich eine mit passendem Design gefunden, hat die (wie die Meisten) integrierte LEDs die man nicht tauschen kann, muss man dann nach 5-10 Jahren den ganzen Leuchtkörper tauschen und bekommt dieselbe gar nicht mehr zu kaufen?
Oder umgekehrt, macht es Sinn jetzt ein paar auf Reserve zu kaufen solange sie noch kaufbar sind, oder macht das keinen Sinn weil auch die LEDs in der Originalverpackung schwächer werden?

------------------
mfg - Leo

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Jester_Karbach
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Häh? Was?

erstellt am: 19. Nov. 2021 10:55    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Sie altern vorallem durch die Nutzung.

Mal was zum Einlesen

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Leo Laimer
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IV bis 2019

erstellt am: 19. Nov. 2021 11:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Danke. Das ist etwas hoher Stoff für mich...

Allerdings kann ich da keine Aussage für meine beiden Stirnlampen rauslesen, die sind zwar 11 und 6 Jahre alt, aber nur wenige Stunden tatsächlich im Einsatz.
Und praktisch nie bei hoher Umgebungstemperatur, nachts ist es kühl (hab ein Parallelmodell zur 6 Jahre Alten mal zerlegt und die scheint mir technisch sehr aufwendig gebaut zu sein, mit Kühlkörper und Wärmeleitpaste usw., auch eine Menge schlauer Elektronik drin wie z.B. exakte Spannungsregelung).

Für die Wohnraumlampen nehm ich halt einfach die Weisheit mit: Besser jetzt bald mal ein paar Stück nachkaufen und einlagern.

------------------
mfg - Leo

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Jester_Karbach
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Häh? Was?

erstellt am: 19. Nov. 2021 11:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Zitat:
Original erstellt von Leo Laimer:
Danke. Das ist etwas hoher Stoff für mich...

Allerdings kann ich da keine Aussage für meine beiden Stirnlampen rauslesen, die sind zwar 11 und 6 Jahre alt, aber nur wenige Stunden tatsächlich im Einsatz.
Und praktisch nie bei hoher Umgebungstemperatur, nachts ist es kühl


Die Umgebungstemperatur spielt nur sekundär eine Rolle, vorrangig ist die Temperatur am Bauteil, die ja erst einmal weggeführt werden muss, was durch eine kühle Außentemperatur natürlich postiv beeinflusst wird.

Bei elektronischen Bauteiln im Allgemeinen gibt es durchaus einen qualitativen Unterschied - die einen werden wie produziert direkt verkauft, andere wiederum werden erst einer künstlichen Alterung unterzogen, damit sie nach Auslieferung möglichst lange konstante Werte liefern, denn gerade in der ersten Lebensphase ist die Veränderung durch Alterung stärker messbar.

[Diese Nachricht wurde von Jester_Karbach am 19. Nov. 2021 editiert.]

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Leo Laimer
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IV bis 2019

erstellt am: 31. Dez. 2021 09:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Viel später nun eine positive Rückmeldung:
Durch Grundreinigung und Wechsel der Batterien hat sich das Problem bei einer der betroffenen Stirnlampen gelöst, sie scheint nun wieder brillant wie eh und jeh.
Keine Ahnung was da los war, eine einfache Batterieschwäche wars jedenfalls nicht, eher eine Kombination von verschmutzten Kontakten und ev. dadurch ausgelöster Spinnerei der integrierten Elektronik.

Das succesive schwächer werden der div. LED-Leuchtkörper die in Haus und Werkstätte verbaut sind bleibt allerdings ein trauriger Fakt.
Und mindestens ebenso traurig ist, dass man bereits wenige Jahre nach dem Kauf die exakt gleichen Leuchtkörper oft gar nicht mehr kaufen kann.

------------------
mfg - Leo

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N.Lesch
Moderator
Dipl. Ing.


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WF 4

erstellt am: 02. Jan. 2022 06:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Hallo Leo, die Temperatur wurde hier schon als Ursache erwähnt.  Zwar erzeugen LEDs viel weniger Wärme, aber wenn da zu wenig Luft außenherum ist, werden sie doch zu warm.
Das zweite Problem sind die Kontakte. Wie Du schon realisiert hast, können die Oberflächen oxidieren und dann erhöht sich der Widerstand . Reinigen ist da gar nocht nötig, es kann schon reichen die Batterie ein- oder mehrmals rein und raus zu bauen.  Es können aber alle Kontakte oder Lötstellen die Ursache sein.  Kontaktphysik ist schließlich ein komplexes Thema.
Ich kenne das von Fahrrädern, wenn das Licht nicht funktioniert, ist selten das Lämpchen die Ursache, sondern meistens Kontaktprobleme.

------------------
Klaus

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metz
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erstellt am: 04. Jan. 2022 06:20    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Je was du für Lampen hast kann man die LED Stripes auch gegen neue austauschen bei deinen Wohnlampen.
Meist sind die eingeklebt und nur zwei Kabel drasn gelötet.
Wenn sich das Gehäuse öffnen lässt ist das ein gangbarer Weg.
Wir haben noch die guten alten Lampen mit Fassungen wo man die "Birnen" einfach bei Altersschwäche rausschrauben und die Neue reinschrauben kann.
Halte nichts von den fest verbauten LEDs.

------------------
Gruß Harald
____________________
Ama et fac quod vis!

Phantasie ist wichtiger als Wissen,

denn Wissen ist begrenzt!
(Albert Einstein)

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Manfred Gündchen
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erstellt am: 04. Jan. 2022 07:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Meine Lampen sind alle mit Standartfassungen ausgestattet, außer den Stehlampen/Deckenflutern und Deckenflächenlampen, so dass eine Umrüstung mit E27 und E13 leicht möglich war und weiter ist. Selbst die Stiftsockelleuchtmittel für 12V, vorher Halogen, war leicht und preiswert möglich.
Auf die Weise hab ich mal meinen Wohnanhänger komplett umgerüstet. Warmweiß und dimmbar, das Stück etwa 1,20 €.

BW, Manfred

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Leo Laimer
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erstellt am: 27. Jan. 2022 16:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Passend zu diesem Thema, möchte ich weiter von Problemen rund um Leuchtmittel berichten.

Glühbirnen:
Aus historischen/erblichen Gründen habe ich eine große Menge normaler Glühbirnen auf Lager.
Die verwende ich als Ersatz für ausgebrannte Birnen in wenig benutzten Nebenräumen: Keller, Heizraum, Licht über'm Nebeneingang, usw.
Das Bemerkenswerte: Die ererbten Birnen, die aus den 80ern und früher stammen, funktionieren tadellos.
Die von mir selber eingelagerten, die ca. 20-30 Jahre alt sind geben allesamt bald wieder den Geist auf, und zwar nicht wegen durchgebranntem Glühfaden, sondern weil die Lötstelle am Umfang des Gewindeteils lose wird.
da tritt offensichtlich Korrosion auf die die Lötstelle unterwandert und lose macht. Selber nachlöten ist mir noch nicht gelungen, leider.
Also bleibt nur, die an sich kaum gebrauchte Glühbirne wegzuwerfen.

Energiesparlampen:
Habe ich noch an mehreren Stellen im Haus verbaut, gehen eigentlich nur sehr selten kaputt.
Ausserdem habe ich in Vorraum und Büro Einbauleuchten mit GX53-Energiesparlampen.
Funktioniert seit vielen Jahren problemlos.
Nun wollte ich (endlich! seufzt meine Frau) dieselben Einbaulampen im oberen Vorraum verbauen, habe damals vor gut 10 Jahren ja schon die entsprechende Menge gekauft.
Allerdings: Die Energiesparlampen funktionieren nicht mehr, und zwar nur die Ungebrauchten, die in Betrieb befindlichen (alle kurz hintereinander vom selben Lieferanten gekauft) funktionieren nach wie vor tadellos.
Also zerlege ich mal so ein kaputtes Leuchtmittel: Da sind die Anschlussdrähte der winzigen Leuchtstoffröhre an die Anschlussstifte auf der Platine ge-wrapped, aber nicht korrekt, sondern nur lose herumgewickelt.
OK, das kann ich korrigieren, nachlöten und siehe da, das Ding funktioniert.
Wahrscheinlich hätte das im frischen Zustand sogar eine Zeitlang funktioniert, bis die lose Verbindung halt ein bisserl oxydiert und es nicht mehr geht.

Das Ganze stinkt so richtig nach Geplanter Obsoleszenz.

------------------
mfg - Leo

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Manfred Gündchen
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erstellt am: 28. Jan. 2022 08:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Das mit den „bröseligen“ Lötstellen am Gewindestück kann ich - leider - bestätigen.
Eine der letzten Glühbirnen die ich austauschen wollte hatte auch diese „Macke“.
Beim Rausdrehen hatte ich plötzlich die Glasbirne in der Hand. Zum Glück war die Birne stabil genug und ist ganz geblieben. Am Gewindestück war der Glühfaden mit einem Reststück Glas noch verblieben. Diesen gesamten Reste musste ich mit einer Spitzzange und Kombizange „raus operieren“.
Danach hab ich Glühbirnen nur noch mit Sicherheitshandschuhen rausgedreht.

BW Manfred

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In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen

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Manfred Gündchen
www.guendchen.com

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jpsonics
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erstellt am: 28. Jan. 2022 09:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Gehöre hier wohl irgendwie zu einer "Randgruppe" ...  

Bei mir kommen in nahezu der gesamten Wohnung nur Halogen-Reflektor-Lampen (GU5.3) zum Einsatz. Ausnahme wäre das "Intelligente Zimmer" vom Sohnemann, welches hier tatsächlich als Vergleichsgruppe läuft.
Seit ich hier vor Jahren eingezogen bin, kann ich die auszuwechselnden Leuchtmittel an einer Hand abzählen. Einziges "Sorgenkind" ist eins im Bad, welches sich aber direkt über5 der Dusche befindet. Das scheint mit der extrem hohen Luftfeuchte eher nicht so klar zu kommen. Auch eine einzige "Birne" im Wohnzimmer macht mal Zicken, hier denke ich aber, dass der Grund im Trafo zu suchen ist. Die Lampe die da gerne mal aufgibt ist die, die am nächsten am Trafo hängt.
(Hier eine interessante Beobachtung: Wenn ich den Schalter betätige, kann ich wahrnehmen, dass die Lampen minimalst verzögert angehen      )
Naja, hatte mir vor Jahren mal einen größeren Bestand an entsprechenden Leuchtmitteln besorgt und beim aktuellen Verbrauch reichen die auch noch bis zur Rente  
Im gleichen Zeitraum hat meine Mutti ihre Halogen nach und nach gegen LED ausgetauscht (ich mag das Licht und die fehlenden Farbeffekte noch immer nicht ^^). Bei deutlich weniger verbauten Leuchtmitteln hat sie aber inzwischen nahezu alle schon mehrfach austauschen/wechseln müssen. Von "Leuchtet gar nicht mehr" bis hin zu "Disco-Light" war alles dabei ...  
Beim Sohnemann haben wir inzwischen schon mehrere LED-Bänder (unabhängig der Preisklasse) austauschen müssen. Hier ging es von "ganze Segmente ausgefallen" über "Farbfehler in einigen Segmenten" bis hin zu "geht gar nix mehr". Worst-Case war ein Steuergerät, welches sich unter übelster Geruchsentwicklung in Staub verwandelt hat. Das Hauptlicht hat nach ~9 Monaten erste Farbfehler (Rot- und Blau-Anteile schwächeln mal ordentlich). Lustigerweise, die "kleine" Effektleuchte die wir mal für 1,95 irgendwo mitgenommen haben und die fast 24/7 läuft tut es auch nach drei Jahren noch ohne Mucken ... ^^
Weiterer Fun-Fakt: Bei meinem Einzug war im Eingangsbereich die Beleuchtung kaputt. Hatte da zufällig 'ne billige E17-Kerze griffbereit. Trotz billigster Qualität, dem Wetter zum Trotz, das Ding leuchtet auch nach Jahren noch, während der Vermieter den LED-Fluter für die Hofbeleuchtung inzwischen schon vier mal austauschen musste ...  

Alles in allem .... solange ich noch irgendwelche Leuchtmittel auf Lager habe ... auf LED wechsle ich erst, wenn ich nicht mehr anders kann. So viel Strom kann ich mir gar nicht sparen, wie ich für die LED-Leuchtmittel mehr ausgeben muss.  

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Grüße.
Christian -jpsonics- J.
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[Diese Nachricht wurde von jpsonics am 28. Jan. 2022 editiert.]

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Roland Schröder
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erstellt am: 28. Jan. 2022 12:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Zitat:
Original erstellt von jpsonics:
So viel Strom kann ich mir gar nicht sparen, wie ich für die LED-Leuchtmittel mehr ausgeben muss.
Die LED-Birnen (die mit den gelben Stäbchen drin) finde ich vom Licht her völlig OK, sie passen einfach in die alten Fassungen, gehen sofort an und enthalten kein Quecksilber. Einziges Problem ist die winzige (weil im E27-Sockel versteckt eingebaute) Treiberelektronik, die bei all zu häufigem Schalten (z. B. am Bewegungsmelder) und zu hoher Temperatur (z. B. in engen Lampen direkt unter der Zimmerdecke) nicht alt wird.

Das hat mir bereits einige ärgerliche Ausfälle beschert, aber seit ich die Zeit an den Bewegungsmeldern länger eingestellt habe, ist das erledigt. Man muss eben abwägen. Wenn es nun mal so ist, dass diese Dinger (andere gibt es halt nicht zu kaufen) 90% Strom sparen, aber das Schalten nicht vertragen, ist es halt immer noch besser, sie seltener zu schalten aund dafür länger leuchten zu lassen. An Lampen, die jeweils lange leuchten (z. B. meine Schreibtischlampe), halten die LED-Birnen auch lange.

Und aus demselben Grund es ist auch sinnvoll, für nur ganz selten und nur sehr kurz benutzten Lampen KEINE LED zu nehmen, wie Leo es macht.

Lebensdauer ist nun mal auch ein technisches Problem. Das war bei den Glühlampen auch so, wo es immer hieß, die würden mit Kalkül und Absicht nicht lange halten. Das aber ist eine Frage der Temperatur, die man dem Glühfaden zumutet. Je heißer er wird, desto heller leuchtet er, aber desto schneller verbraucht er sich auch. Das Metall verdampft einfach nach und nach! Betreibt man den Glühfaden mit geringerer Temperatur, hält er länger, leuchtet aber noch weniger als die ohnehin schon mageren 5% sichtbares Licht (der Rest ist Wärme). Mit einer größeren Lebendauer hätten Glühbirnen eine noch geringere Lichtausbeute (gehabt).

Die legendäre hundertjährige Glühbirne in der Feuerwache in den USA leuchtet ja auch so gut wie gar nicht, sondern glüht nur vor sich hin. Sie ist im Grunde einfach nur falsch gebaut, erst bei höheren Spannungen hätte sie eine nennenswerte Lichtausbeute. Und sie wird aus musealen Gründen auch seit Längerem mit noch weiter reduzierter Spannung betrieben. Kurios, aber kein Argument!

Aber nun endlich zur im Zitat oben aufgeworfenen Frage, ob und wie sich die höheren Kosten von die LED-Birnen rentieren, folgendes Beispiel: In der Werkstatt bei mir hing unter der Decke eine 100W-Glühbirne. Ersatz durch LED spart 90W (!) bei gleichem Lichtstrom (Lumen). Sagen wir mal sie ist 8h am Tag an und hält dann (worst case!) 400 Tage, also knappe zwei Jahre. Dann hat sie 90W*8h*400 = 288 kWh gespart, das ist bei 0,30 €/kWh eine Kostenersparnis von 86,40 Euro.

Deutlich mehr als selbst die teuersten LED-Birnen heute kosten!

Man nimmt es nur nicht so wahr!

Denn: Birne kaputt und austauschen müssen ist doof, und die fünf Euro im Laden für eine neue sieht man direkt. Der elektrische Strom dagegen wird monatlich bezahlt, meist per Dauerauftrag oder Lastschrift, man schaut nicht hin, ist halt so, und dann bezahlt man, ohne darüber nachzudenken, bummelige 3,60 € im Monat mehr oder weniger. Und die Schuld für höhere Kosten schiebt man auf den Versoger...

------------------
Roland  
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jpsonics
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erstellt am: 28. Jan. 2022 13:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Not sure ob es wirklich nur "gefühlter" Geiz ist.

Bei meinem Einzug hatte ich tatsächlich die Chance genutzt und sämtliche alten Trafos gegen neue geregelte (? bin mir da nicht ganz sicher ob das der richtige Fachbegriff ist) getauscht. Die kurze Latenz zwischen Schalter drücken und Licht geht an ist ja vernachlässigbar. Aber der Trafo "prüft" eben erstmal welche Leistung wirklich benötigt wird und regelt nach.
Letztendlich war das aber wirklich eine Anschaffung, die sich inzwischen amortisiert hat. Die alten Trafos haben halt Leistung geliefert, egal was hinten dann wirklich dran hing. Aber wenn ich sehe, dass ich mit meinen Halogen (Umgerechnet irgendwo so um -,50 €/Stück), beim derzeitigen Wechselintervall, noch gut 15-20 Jahre auskomme und beim Sohnemann in nicht mal einem Jahr eigentlich schon die komplette Beleuchtung einmal teuer durchgewechselt habe ... Oder auch wie bei Mummy, die sich fast im Monatszyklus ein neues Leuchtmittel für ein paar Euronen ...
Wobei ich aber auch zugeben muss, dass "Energie sparen" hier auch extrem mit "Gemütlichkeit" im Konflikt steht. Und da geht es noch nicht einmal um die Farbtemperatur. Bei letzterem muss ich inzwischen zugeben, kann die "Hauptleuchte" bei Sohnemann eigentlich sehr gut mithalten. Letztere hat sogar den Vorteil (sofern sie funktioniert wie sie soll  ) echt zwischen "Kaminfeuer" und "OP-Saal" fast stufenlos alles kann ... ^^
Aber was ich eben Liebe - und bei LED vermisse - sind die "Regenbogeneffekte", die bei den alten Halogenspots indirekt entstehen. Letzteres ist u.A. aber eben auch ein Grund, warum ich (reine Funktionsbeleuchtungen wie z.B. an der Küchenzeile ausgenommen) hier nahezu alles vor Jahren eben auf Halogen (12V) umgestellt hatte.
Sohnemann sein Zimmer war tatsächlich ein Versuch ein ähnliches "Erlebnis" mit LED herzustellen ... Allerdings hat mich eben Sohnemanns Zimmer inzwischen mehr gekostet, als ich für den Rest meines Lebens für die restliche Wohnung ausgeben könnte. Einen direkten Stromverbrauchs-Vergleich könnte ich aber auch nicht liefern, da durch Home-Office und zu häufiges Home-schooling keine wirklichen Vergleichswerte zu vorher vorliegen. Hab die letzten zwei Jahre deutlich mehr Strom verbraten, ja ... aber andererseits, hab ich mir auch jeden Tag ~100km mit dem Auto gespart ... ^^ Wie man sich das nun schön rechnet ... das dürfen andere ^^
Wobei ich vllt. noch klar stellen sollte: Meine Wohnung ist sicher nicht beleuchtet wie der Münchner Flughafen. Während der Arbeitszeit leuchtet genau nur das Licht, dass auch wirklich benötigt wird. Kaffeemaschine und den Weg zur Toilette finde ich auch blind. Tastatur ist per USB beleuchtet, den Rest machen die Monitore. Und nur wenn nötig, wird mehr als noch eine USB-Leseleuchte zugeschalten (Jaja, BU sagt was anderes ^^). Einzig wenn ich abends mal gemütlich vor dem TV oder am Gamen bin, hab ich halt einfach auch gerne ein halbwegs gemütliches Ambiente ... und das macht für mich neben Musik eben auch die Beleuchtung aus.

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Grüße.
Christian -jpsonics- J.
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Leo Laimer
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erstellt am: 28. Jan. 2022 13:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Die Halogen-Phase hab ich übersprungen, bin gleich von Glühlampen auf Energiesparlampen gegangen, von denen die ersteren Generationen wirklich sagenhaft lange gehalten haben.
Dann hab ich geheiratet und meine Frau (oder eher die Kinder?) waren begeisterte IKEA-Kunden und die ESL von dort waren stets übelster Schrott.

Bei den LEDs war ich sehr lange skeptisch und zögerlich, und die ersten Versuche waren mehr als ernüchternd: Lichtausbeute sehr mäßig, Lebensdauer unbefriedigend.
Wir bekommen vom EVU alljährlich 2Stk E27-LEDs geschenkt, die sind kompletter Schrott.
In den "Werkstätten" sind LED-Leuchtbalken mittlerweile Standard und es gibt nun auch sehr lichtstarke Ausführungen.
Im Allgemeinen gilt nun die Regel, dass Qualität und Preis gut korrelieren.

Es hat allerdings Alles auch seine Nachteile:
LEDs verbreiten so wenig Wärme dass es im Winter in den unbeheizten Werkräumen überhaupt nicht gemütlich wird, und Kleingeräte mit Solarzellen (von Taschenrechner bis Fieberthermometer) laden mit LED nicht.

Später:
So, ich hab jetzt auch die zweite Reserve-ESL im GX53 Format zerlegt, dieselbe lose wrap-Verbindung, sowie eine Berührung der blanken Anschlussdrähte zu die Pins.
Das ist einfach Produktionsmurks.
Hersteller: Paulmann. Ist der bekannt für Glumpert?
------------------
mfg - Leo

[Diese Nachricht wurde von Leo Laimer am 28. Jan. 2022 editiert.]

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Roland Schröder
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erstellt am: 28. Jan. 2022 14:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Zitat:
Original erstellt von jpsonics:
...Tastatur ist per USB beleuchtet, den Rest machen die Monitore. Und nur wenn nötig, wird mehr als noch eine USB-Leseleuchte zugeschalten
Dieser Strom ist ja auch nicht geschenkt. Meine Workstation zieht ca. 1 kWh (!) am Tag. Aber muss halt sein.

Halogen ist schon besser als einfache Glühlampen, aber eben immer noch Glühlicht mit einem großen Anteil unnützer Wärme. Das Spektrum ist zugegebenermaßen fülliger als bei LED; wenn man da empfindlich ist, muss man den zusätzlichen Strom halt bezahlen. Ist ja auch in Ordnung, sogar Wasser und Brot kosten Geld und belasten die Umwelt, und Butter dazu sei jedem gegönnt. 

Die für Halogen nötigen "Trafos" sind heutzutage besser, aber mehr Strom, als die Lampe verträgt, haben auch die alten nicht geliefert. Die wurden stattdessen schön warm, und das ist meist vergeudete Energie. Inzwischen sind es meist Schaltnetzteile, die sind sparsamer. Was mich daran allerdings stört, ist das oft noch vernehmbare Brummen, aber das ist vermutlich (neben dem individuellen Hörvermögen) auch eine Frage der Qualität.

Fahrtkosten sind ohne Frage viel höher als der Strom für die Internetleitung, da muss man nicht lange rechnen!

Interessant ist, dass das jetzt endlich mal zur Sprache kommt, wer eigentlich die Kosten trägt. Die Unternehmen sparen ja auch nicht unerheblich Strom, wenn die Leute zu Hause sitzen, und auf lange Sicht würde auch weniger Bürofläche benötigt. Ich bin gespannt, ob diese unfreiwillige  Erfahrung, dass Homeoffice an viel mehr Stellen funktioniert, als immer behauptet wurde, zu einem Fortschritt in der Arbeitskultur und zur besseren Nutzung des schon heute knappen Platzes für (die in den Innenstädten in Konkurrenz zueinander stehenden) Büro- und Wohnhäuser führt.

Viel Hoffnung habe ich allerdings nicht, dass die verdeckte Subventionierung des Autofahrens weniger wird, denn selbst zu einer so klaren Sache, wie dem für Angestellte im Homeoffice nötigen Strom und Platz anstatt des zuvor als Werbungskosten absetzbaren Fahrtaufwandes, gibt es seitens der Finanzbehörde noch immer keine arbeitnehmerfreundliche Maßgabe.

------------------
Roland  
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jpsonics
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erstellt am: 28. Jan. 2022 14:57    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

Zitat:
Original erstellt von Roland Schröder:
Dieser Strom ist ja auch nicht geschenkt. Meine Workstation zieht ca. 1 kWh (!) am Tag. Aber muss halt sein.
Da muss ich sagen, bin ich "schmerzbefreit" ... Hier laufen meine private und die WS der Firma fast 24/7 ... beide nahezu identisch und zumindest lt. Label max. 350W ... da verbrauchen die Monitore fast mehr ^^ ... da reißen es die paar W am USB auch nimmer raus. .oO(Lass mal beide Rechner im Render-Modus unter Volllast laufen ... ^^ ... und ab und an hol ich mir die beiden Rechner der Kinder da auch mal zur Hilfe ... ^^)

OK, ist nun nicht ganz mein Tagesgeschäft, aber ab und an ... wenn's eng wird ... Aber gut, Heizkosten kann man sich damit dann auch wieder einsparen ... 

Naja, die Mehrkosten "verstecke" ich bei der Steuer an anderer Stelle ... ^^

Aber nun geht es fast schon ein wenig zu OT.

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Grüße.
Christian -jpsonics- J.
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Torsten Niemeier
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erstellt am: 30. Jan. 2022 21:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat

ElectroBOOM hatte zu Qualitätsproblemen bei LED-Birnen mal ein Video gemacht:

https://m.youtube.com/watch?v=lIK1jnYr0yw

Einige der Erkenntnisse hatte Roland aber bereits oben erklärt.

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