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Autor Thema:   Stauchdruckberechnung (798 mal gelesen)
dan1180
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R&D Plastics


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erstellt am: 24. Jun. 2018 09:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,

ich habe bereits mehrere statische Studien mit Simulations (Premium) durchgeführt. Nun möchte ich berechnen lassen, ab welcher Last ein Objekt in die Knie geht. Konkret geht es um eine Verpackung. Wie viel Kraft kann diese aufnehmen, bis sie zusammenbricht.

Welche Studie muss ich nehmen, damit diese Maximalkraft ERMITTELT wird? Geht das überhaupt?

Vielen Dank für jegliche Hilfe!
Daniel

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Computer wurden geschaffen um Probleme zu bewältigen, die wir ohne sie nicht hätten (Murphy)

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N.Lesch
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Beiträge: 4899
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SWX 2012

erstellt am: 24. Jun. 2018 17:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für dan1180 10 Unities + Antwort hilfreich

Nichts einfacher als das.
Ist es zähes oder sprödes Material ?
Du variierst die Belastung so lange bis Du mit der höchsten Spannung Sigma V
( Von Mises bei SWX - bei zähem Material nach GEH ) genau bei der Streckspannung bist.
Bei sprödem Material mit Sigma 1 bei der Bruchspanung nach NH . 
Oder meinst Du etwas anderes ?

------------------
Klaus

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dan1180
Mitglied
R&D Plastics


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Beiträge: 27
Registriert: 08.01.2007

erstellt am: 25. Jun. 2018 16:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Klaus,

vielen Dank. Es geht um Polypropylen.

Die Step-By-Step Methode ist soweit schon klar. Aber ist es mit der dynamischen Simulation nicht möglich die Kraft so lange größer werden zu lassen, bis der Prüfkörper zusammenbricht? Im Prinzip ein umgedrehter Zugversuch?!

Danke und gruß

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Computer wurden geschaffen um Probleme zu bewältigen, die wir ohne sie nicht hätten (Murphy)

[Diese Nachricht wurde von dan1180 am 25. Jun. 2018 editiert.]

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N.Lesch
Moderator
Dipl. Ing.


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SWX 2012

erstellt am: 25. Jun. 2018 20:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für dan1180 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo, FEM ist nicht möglich ohne grundlegende Kenntnisse in der Festigkeitslehre und Mechanik.
Unter Dynamik verteht man normalerweise Schwingungsdynamik. 
Das ist bei Kunststoff wenig sinnvoll weil der zu viel dämpft.

Dein Problem kann ich auf 2 verschiedene Weisen verstehen.
1. Knicken und Beulen. Auch das Geht mit SWX Simulation da gibt es ein
  Lernprogramm dazu.
2. Belastung bis zur plastischen Verformung.
  Das geht mit Nicht-Linearer Rechnung. Dazu mußt Du ein Spannungs-
  Dehnungs Diagramm eingeben oder über Excel einlesen. 
  Das ist ein bisschen Fumelei, weil Simulation da nur Dezimalpunkte
  akzeptiert. Dann mußt du wahrscheinlich auch ncoh mit großer
  Verfomung rechnen. Das geht dann bei Simulation nur noch mit
  Einzelteilen ( nicht mit Baugruppen )
 
Du kannst auch bei der Ergebnisauswertung den Überhöhungsfaktor ändern. Damit kannst Du das auch gut darstellen.

------------------
Klaus

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Erzmichel
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Dipl Ing Maschbau


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Beiträge: 356
Registriert: 18.05.2012

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Intel i7-7700K 4,2GHz
16 GB RAM
Quadro K2200

erstellt am: 27. Jun. 2018 15:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für dan1180 10 Unities + Antwort hilfreich

Was dir aber vielleicht hilft ist eine KOnstruktionsstudie.
Hier kannst du in einer Simulation Werte und Grenzen vorgeben. Und die Werte hanst du entweder schrittweise oder als Breich angeben.
Ich meine in den Lehrbüchern steht was dazu. Aber auf alle Fälle in der erweiterten Simulationsschulung

------------------
Grüße vom
Erzmichel

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N.Lesch
Moderator
Dipl. Ing.


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Beiträge: 4899
Registriert: 05.12.2005

SWX 2012

erstellt am: 27. Jun. 2018 17:52    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für dan1180 10 Unities + Antwort hilfreich

Wenn man die passende Office Version dazu hat funktioniert das gut.

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Klaus

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Heiko Soehnholz
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dipl.-Ing. Maschinenbau



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Beiträge: 4424
Registriert: 03.07.2002

erstellt am: 02. Jul. 2018 14:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für dan1180 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

wir haben doch auf der Hookeschen Geraden ein lineares Spannungs-Dehnungs-Verhältnis.

Mit anderen Worten: Du nimmst eine kleine Kraft an und ermittelst die sich daraus ergebende Dehnung, die ja proportional zur Spannung ist. Und nun ermittelst du den Faktor bis zur Versagensgrenze.

Und als Gegentest rechnest du dann noch mal mit der um den Faktor erhöhten Kraft nach. Sollte passen...

Dafür braucht man keine Konstruktionsstudie, denke ich.

------------------
Einen schönen Gruß von Heiko
- www.dps-software.de - www.iknow-solidworks.de -

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